Sneaker als Geldanlage

Wer keine Lust auf einen Handel mit Wertpapieren hat, aber trotzdem handeln möchte, der könnte sich seltene Sneaker zulegen. Diese könnten in ein paar Jahren mit einem extrem hohen Gewinn weiterverkauft werden, zum Beispiel der beliebte Nike Air Max 90 Sneaker. Diesen Sneaker gibt es in vielen Varianten: Verschiedene Farben, verschiedene Muster und natürlich gestaltet sich das komplette Erscheinungsbild bei jedem Modell anders. Wer diesen Schuh kauft, kann ihn bei sich zu Hause lagern  – als Geldanlage. Sobald er einen höheren Wert besitzt, darf der Nike Air Max 90 dann weiter verkauft werden.

 

Spezielle Onlinebörsen für Sneaker

Doch wie funktioniert es, wenn man Sneaker als Geldanlage verwenden möchte? Ganz einfach: Es gibt bereits einige Onlinebörsen, an denen nur mit Sneakers gehandelt wird. Bei diesen Börsen gibt es wie beim Wertpapierhandel Kurse, zu denen bestimmte Modelle an- oder verkauft werden können. Natürlich schwanken die Kurse nach dem momentanen Angebot und der Nachfrage, daher könnten sich die Kurse stündlich ändern. Sie möchten mit Sneakers Geld verdienen? Dann müssen Sie auf der Hut sein und stets alle Kurse im Blick behalten.

 

Mehrere Tausend Dollar sind keine Seltenheit

In diesen speziellen Börsen werden Sneaker mit extrem hohen Preisen gehandelt: Mehrere Tausend Dollar für ein Paar sind keine Seltenheit. Daher verwundert es nicht, wenn sich die Liebhaber  und teilweise Geschäftsleute, bereits in der Nacht vor ein Geschäft setzen, um als Erstes an limitierte Schuhe zu gelangen. Diese Schuhe werden garantiert niemals ein Straßenpflaster zu sehen bekommen, sondern nur eine Wohnung von innen. Sorgfältig werden viele dieser seltenen Sneaker in eine Glasvitrine gesteckt, um dann in ein paar Jahren weiterverkauft zu werden. Die neueste Geldanlage ist somit geboren.

Das Geschäft mit Sneakers ist mittlerweile so beliebt, dass viele davon ihren Lebensunterhalt bestreiten. Natürlich funktioniert dies nicht von einem Tag auf den anderen – man muss sich auch hier in den Handel hineinfühlen und Step by Step vorgehen. Aber eines ist sicher: Mit Sneakers von Nike sind Sie immer auf der sicheren Seite.

 

Beantragen Sie einen PKV Vergleich für Ihr Kind

pkv-gesundheitSie oder Ihr Lebenspartner sind privat versichert? Dann könnte Ihr Kind eventuell auch privat krankenversichert werden. Dies aber nur dann, wenn derjenige von Ihnen privat versichert ist, der den größeren Anteil am gemeinsamen Einkommen trägt. Kurz gesagt: Der Besserverdiener muss in der privaten Krankenkasse versichert sein, damit auch Ihr Kind dort versichert werden kann. Die schlechte Nachricht hierbei lautet: Es gibt in der privaten Krankenversicherung keine kostenlose Familienversicherung und die gute Nachricht lautet: Ihr Kind muss nicht in der gleichen Versicherungsgesellschaft – also Krankenkasse – versichert werden. Sie dürfen sich gerne an eine andere Krankenkasse wenden, wenn diese entweder mehr Leistungen oder niedrigere Beiträge berechnet. Allerdings sollten Sie die Wahl nicht vorschnell treffen, sondern ausreichend Informationen einholen. Nur dann finden Sie mit Sicherheit die perfekte Krankenkasse. Wie Sie hierbei am besten vorgehen und was Sie bei einer privaten Krankenkasse für Ihr Kind noch beachten sollten, erläutern wir Ihnen nachfolgend.

Stellen Sie einen online Vergleich

Sie möchten die beste Krankenkasse für Ihr Kind? Dann könnten Sie zum Beispiel bei jeder Gesellschaft separat anfragen und sich Angebote schicken lassen. Sie könnten nun aber auch einen PKV Vergleich für Kinder durchführen lassen. Ganz einfach über Ihren PC und von daheim aus. Sie müssen hierzu nicht Ihre Daten eingeben, es reichen normale Angaben wie das Alter und das Geschlecht. Ein weiterer positiver Grund bei einem Onlinevergleich liegt darin, dass diese völlig kostenlos sind. Einen Vergleichsrechner, der alle bestehenden Krankenkassen einbezieht, finden Sie unter http://pkvrechneranonym.de. Mit diesem Rechner sparen Sie sich den Zeitaufwand, den Sie hätten, wenn Sie alle Gesellschaften einzeln anfragen würden.

Ohne Gesundheitsprüfung

Wenn Sie Ihr Kind in den ersten Monaten nach der Geburt anmelden, dann sparen Sie sich die Gesundheitsprüfung. Denn in dieser Zeit darf keine private Krankenkasse eine solche Prüfung veranlassen. Der Vorteil für Sie: Sollte Ihr Kind mit Erkrankungen auf die Welt gekommen sein, so werden diese bei der Berechnung der Beiträge nicht berücksichtigt. Somit werden Ihnen immer für Ihr Kind sehr günstige Beiträge angeboten. Auf diese Weise schaffen Sie Ihrem Kind einen günstigen Einstieg in die private Krankenversicherung.

Schließen Sie Zusatzversicherungen ab

Abgesehen von dem niedrigen Eintrittsalter und dem wahrscheinlichen Fehlen von schweren Erkrankungen gibt es einen weiteren Grund, weshalb die Beiträge für Kinder so günstig sind. Die Krankenkassen gehen davon aus, dass Kinder nur selten zum Arzt müssen und in der Regel nur die Vorsorgeuntersuchungen absolvieren. Aus diesem Grund rechnen die Krankenkassen mit geringen Kosten und geben diese Vermutung an ihre Versicherten weiter: Die niedrigen Tarife sind geboren. Für Sie gilt aber: Erkundigen Sie sich detailliert, welche Leistungen in dem gewählten Tarif vorhanden sind. Vielleicht bietet der Tarif deshalb so geringe Beiträge, weil er so geringe Leistungen enthält? Fehlende Leistungen können Sie jedoch ausgleichen, indem Sie Zusatzversicherungen abschließen. Diese können Sie individuell wählen und auf die Situation Ihres Kindes zuschneiden. So können Sie sicher sein, dass Ihr Kind immer alle Behandlungen erhält, die es auch wirklich benötigt. Natürlich können Sie die Zusatzversicherungen auch miteinander vergleichen lassen.

Tipps für Beamte

Kinder von Beamten profitieren im besonderen Maße, da hier die Beihilfe greift. Zudem übernimmt die Beihilfe bei Kindern einen höheren Prozentsatz als bei den Erwachsenen. Das bedeutet, dass der Beitrag einer privaten Krankenversicherung für Ihr Kind nochmal niedriger ausfällt, da Sie eine kleinere Differenz absichern müssen: Beamte benötigen aufgrund der Beihilfe keine volle Krankenversicherung, sondern nur eine Teilversicherung, die den Teil abdeckt, den die Beihilfe nicht übernimmt. Gleiches gilt für die Kinder von Beamten.